1734 begann Floris van Bommels Ur-, Ur-, Ur-, Ur-, Ur-, Ur-Großvater mit der Produktion von Schuhen: Hand made! Denn Fertigungsmaschinen gab es ebenso wenig wie Amerikas Unabhängigkeitserklärung oder Kaiser Napoleon...

280 Jahre später ist das private Familienunternehmen in 9. Generation längst zur Trendmanufaktur mit Rock’n Roll-Vibes avanciert. Mindestens 250 Handarbeitsgriffe sind bis heute erforderlich, um ein Modell herzustellen. Europäisches Kulturgut at it’s best, was vom niederländischen Königshaus durch den "Purveyor to the Royal Household by Appointment“ geschätzt wird. Jedes Modell hat eine Seele: Ob Widmungen oder Zeichnungen auf farbigen Schuhsohlen oder Labelclaims wie „FvB – since 1734, bla bla bla...“ auf sehr aufwendig, meist aus mehrern Lederarten gefertigten Styles. Doch nicht nur das: Alien-Stammbäume im Head-Quarter und in Stores oder Charitykampagnen mit Daniel Brühl, Philipp Lahm, Rutger Hauer und Kampagnen mit Rockbands versprühen ebenfalls Floris-Vibes.

Ein Großteil der Kollektion wird im niederländischen Moergestel, Sitz des Headquarters mit 140 Mitarbeitern, hergestellt. 2013 wurden über 450.000 Schuhe verkauft. Derzeit hat das Unternehmen drei eigene Stores: eine FLORIS VAN BOMMEL-Boutique in Amsterdam und zwei VAN BOMMEL-Flagshipstores in Antwerpen und Brügge. Sechs deutsche Flagshipstores sollen in den kommenden beiden Jahren eröffnet werden...

Floris van Bommel, Creative Director

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(v.l.n.r.) Pepijn van Bommel (Commercial Director), Floris van Bommel und Reynier van Bommel (CEO)

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Creative Headquarter: Schoenfabriek in Moergestel

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Alien-Stammbaum von Kevin Bannister

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Tags:

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