MIRROR OF LOVE - MIRROR OF WORK: Ein Abend der Superlative ging am Sonntagmorgen um drei Uhr in der Langen Foundation in Neuss zu Ende. Von einer Gala kann man nicht sprechen... Es war vielmehr ein Eintauchen in eine andere Zeit – ganz im Zauber e...

Api_eickhoff_event021911Api_eickhoff_event0004

MIRROR OF LOVE - MIRROR OF WORK: Ein Abend der Superlative ging am Sonntagmorgen um drei Uhr in der Langen Foundation in Neuss zu Ende. Von einer Gala kann man nicht sprechen... Es war vielmehr ein Eintauchen in eine andere Zeit – ganz im Zauber eines Marcel Prousts... „À la recherche du temps perdu“...

Albert Eickhoff hat am Samstagabend, 7. Mai 2011, 280 handverlesene Gäste aus Kunst, Kultur, Medien, Adel und Wirtschaft in seine eigene innere und äußere Welt eingeladen. Eine Welt der emotionalen und ästhetischen Tiefe. Eine Welt, in der Menschen über das Maß hinaus beschenkt werden. Eine Welt, in dem Gäste für wenige Stunden in ihre eigene Seele zurückgeführt und in ein Meer von Schönheit eingetaucht werden. Ein Abend mit sehr besonderen Begegnungen, außergewöhnlichen Sinneseindrücken, tiefen Emotionen und maßstabsetzendem Niveau... Alles unter der kreativen Leitung von Albert Eickhoff.

Inga Griese von DIE WELT meinte: „Solche großzügigen Festabende werden heute kaum noch gegeben. Schon gar nicht von Privatunternehmern.“ Kitty Kemr, Kuratorin und Muse von Gotthard Graubner, war hingerissen vom Zauber der Nacht: Insbesondere – wie alle Gäste – vom Ballett am Rhein, das unter der Leitung von Martin Schläpfer, mit einer für Albert Eickhoff individuellen Choreographie zum Kaiserwalzer den offiziellen Teil des Abends beendet hat. Wie Installationen wirkten die Tänzerinnen und Tänzer auf den in die Säle führenden Rampen in der Langen Foundation. Ein ähnlicher Aufbruchscharme mag das Ballet des Russes im Paris der 1920er verbreitet haben...

Wer an den gestrigen Abend denkt, nein, ihn noch lange in sich fühlt, wird von der bleibenden Wärme und Beseeltheit überrascht sein. Albert Eickhoff hat wie kaum zuvor gezeigt, was für ein Mensch er ist: Ein Mann aus einer anderen Zeit, der den Kopf voll in der Gegenwart hat, dessen emotionales Zentrum aber eher ins endende 19. Jahrhundert und beginnende 20. Jahrhundert reicht. Dr. Alfons Kaiser, FAZ, hat ihn nicht umsonst einmal mit einem Unternehmer aus der Gründerzeit oder Nachkriegszeit verglichen. Eine Zeit, in der Mode, Kultur, Kunst und Stil insbesondere durch Couturiers wie Worth, Poiret, Vionnet oder später Chanel auf einem Niveau zelebriert wurden, wie es in der heutigen Zeit nicht mehr zu finden ist. Die Schaffenswelt dieser großen Kreateure schwang gestern durch Albert Eickhoff in seine eigene Welt übertragen durch atemberaubende Ästhetik und tiefe emotionale Intelligenz mit.

Rund 80.000 Euro wurden für „Ärzte für die Welt“ unter der Schirmherrschaft von Dr. Maria Furtwängler-Burda gespendet. Sebastian Koch und Iris Berben verwöhnten ebenso wie Max Raabe und das Palastorchester mit künstlerischen Pausen zwischen dem fünfgängigen Menü. Neben Dr: Maria Furtwängler-Burda sprach auch Patricia Riekel, Chefredakteurin Bunte und Instyle.

Der wohl berührendste Part des Abends lag jedoch in der Familie selbst: Drei Generationen, die sich einander verpflichtet haben. Drei Generationen, die in ihrer Gesamtheit etwas Einmaliges ausstrahlen: Zusammenhalt, Liebe und Kraft. Das offizielle Schlußbild hat sich dabei am tiefsten eingeprägt: Brigitte Eickhoff als einzelne Person zwischen dem Ballett. Von allen Gästen und Ihrem Mann, der um Respekt zu zollen Abstand hielt, für ihre emotionale Leistung unter Applaus gewürdigt wurde.

Pin It

Tags:

#eickhoff

>